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06. Dezember 2018 - 14:54Finanz Informatik

Was das neue OSPlus-Release kann

von Nicole Wißmann, Finanz Informatik

Das Release 18.1 von OSPlus bringt umfangreiche neue Funktionen für Sparkassen, Landesbanken und Verbundpartner.

Das neue OSPlus-Release stärkt das Angebot stationärer und medialer OSPlus-Neo-Prozesse – und bietet weitere Neuerungen. (dpa)
Das neue OSPlus-Release 18.1 steht seit dem 26. November allen Sparkassen in Deutschland zur Verfügung. Das Release stärkt das Angebot stationärer und medialer OSPlus-Neo-Prozesse für Sparkassen, Landesbanken und Verbundpartner in der Sparkassen-Finanzgruppe. Weitere Neuheiten beziehen sich auf den Ausbau des Multikanalvertriebs, des Zahlungsverkehrs und der Banksteuerung. Die innovativen IT-Lösungen leisten einen wesentlichen Beitrag, um die Wettbewerbsfähigkeit der Institute zu stärken. Eine Übersicht:

Multikanalvertrieb mit OSPlus-Neo. Mit dem aktuellen OSPlus-Release stehen weitere stationäre und mediale Prozesse unter OSPlus-Neo bereit, die den Instituten zusätzliche vertriebliche Möglichkeiten eröffnen. Dazu gehört unter anderem der Regelbasierte Finanz-Check: Die darin enthaltenen Produktvorschläge berücksichtigen die finanzielle Leistungsfähigkeit des Kunden und seine Ziele. Damit erlebt der Kunde eine individuelle und effiziente Beratung. Weiter ausgebaut wird auch die Wertpapierberatung in OSPlus-Neo: Es stehen neue Funktionen wie etwa die Auswahl aus dem Produktkorb, eine maschinelle Angemessenheitsprüfung und ein direkter Zugriff auf Angebote der Landesbanken zur Verfügung. Der Berater wird vereinfacht durch den Prozess geführt, und der Kunde profitiert von der digitalen Beratungskompetenz.
Darüber hinaus können Institute nun auch Privatkreditprozesse in der Internet-Filiale fallabschließend anbieten. Der digitale Vertragsabschluss erfolgt auf Basis der elektronischen Signatur E-Sign. Der Kunde kann Vorgänge direkt in seinem Onlinebanking unkompliziert abschließen.
Die digitale Welt hält mit dem OSPlus-Release auch beim gewerblichen Kundenberater Einzug. Denn OSPlus-Neo enthält erste Prozesse für Firmenkunden wie etwa das gewerbliche Finanzkonzept. Dabei wird der beraterorientierte Ansatz vollständig unterstützt. Die Anwendung ist modular aufgebaut und lässt sich damit einfach an individuelle Kundenbedürfnisse anpassen. Gleichzeitig nutzen Berater jetzt mobil und stationär die gleiche Anwendung.
Die stärkere Einbindung der Verbundpartner und Versicherer setzt OSPlus-Release 18.1 fort. So stehen beispielsweise der LBS-Freistellungsauftrag mit OSPlus-Neo und neue Prozesse der Versicherer der Sparkassen in der Internetfiliale zur fallabschließenden Abwicklung zur Verfügung.
Zahlungsverkehr. Das neue OSPlus-Release 18.1 bezieht auch Neuerungen ein, die sich auf die Einhaltung aktueller regulatorischer Vorgaben aus dem Zahlungskontengesetz und der Zahlungsdienstrichtlinie PSD2 ergeben. Beginnend mit dem aktuellen Update werden etwa Legitimationsverfahren um PSD-relevante Zugriffe erweitert, sodass Kunden von einer größeren Auswahl an Zahlungsoptionen profitieren. Gleichzeitig erhalten die Sparkassenkunden nun für ihre Zahlungskonten standardisierte Informationen, die einfach zu verstehen sind.

Banksteuerung. Im Bereich der Banksteuerung unterstützt die FI den Weg der Institute, Individuallösungen zu ersetzen. Im integrierten Datenhaushalt werden neue Standardberichte bereitgestellt. Diese ermöglichen einen Überblick über die Datenqualität-Aktivitäten der Sparkasse und liefern übergreifende Statusaussagen. Gleichzeitig werden die Standardprüfregeln des Datenqualitätsmanagements (DQM) erweitert. Institute können DQM-Anwendung etwa um eigene Regeln sowie Ergebnisse aus externen DQ-Prüfungen ergänzen, sodass eine optimierte Handhabung und Steuerung ermöglicht wird.
Die FI bietet den Instituten zum OSPlus-Release 18.1 umfangreiche Administrationsunterstützung: von Leitfäden über eine definierte Musteradministration bis hin zu Standardwerten für das Update. Diese Maßnahmen haben auch für eine erfolgreiche Umsetzung des OSPlus-Release gesorgt.
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