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11. Oktober 2018 - 10:32Geldpolitik

Trump erklärt Fed für verrückt

von Thomas Rosenhain

Nachdem die US-Börsen starke Kurseinbrüche verzeichnet haben, hat US-Präsident Donald Trump dies zum Anlass genommen, die Notenbank seines Landes dafür verantwortlich zu machen.

US-Präsident Donald Trump. (dpa)
"Die US-Notenbank macht einen Fehler", sagte Trump zu Pressevertretern am Rande eines Wahlkampfauftritts in Pennsylvania als Reaktion auf die heftigen Kursverluste an den Aktienmärkten. "Die Notenbank ist verrückt geworden." Die Fed hatte aus Inflationssorgen die Zinsen in diesem Jahr bereits dreimal angehoben.

Insgesamt sei die Abwärtsbewegung an den Märkten nicht überraschend gekommen, sagt Helaba-Anlayst Christian Schmidt. Allerdings sei die "damit einhergehende Bewegungsdynamik bemerkenswert". Der Mittwoch war der bis dahin schwächste Börsentag des Jahres: Der Dow-Jones-Index fiel um mehr als drei Prozent, an der Technologiebörse Nasdaq lag das Minus bei mehr als vier Prozent.
Anlass, sich um die Verfassung der Märkte Sorgen zu machen, habe es zuletzt zuhauf gegeben, sagt Schmidt. Damit bestätigt er Trumps Aussage, dass die Verluste vorhersehbar gewesen seien. Die steigenden Zinsen könnten durchaus ein Grund dafür sein, wie aber auch die Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China.
LBBW-Investmentanalystin Barbara Ambrus sieht eher die Warnungen des Internationalen Währungsfonds als Ursache. Dieser hatte in seinem aktuellen Bericht zum Finanzsystem gewarnt, dass die Stabilität der Finanzmärkte geschwächt sei, die Verschuldung wachse und die Konjunktur schwächer ausfallen werde.
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