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Termine

  • 06.09.2017Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr

    Wo: Hamburg

    Ansprechpartner: Anja Kleppek: Tel: +49 (0)30/39001-243 fortbildung@difu.de

    Beschreibung: Das Zufußgehen ist besonders in den Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung. Bis auf wenige Ausnahmen ist jeder Mensch auch Fußgänger: viele Wege lassen sich ganz zu Fuß bewältigen, die übrigen werden in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln zumindest teilweise zu Fuß zurückgelegt. Im Vergleich zu motorisierten Verkehrsteilnehmern und Radfahrern werden die Belange des Fußverkehrs bisher jedoch wenig beachtet. Um das Ziel der Bundesregierung zu erreichen, bis 2020 die Anzahl der Getöteten insgesamt um 40 Prozent zu senken, muss der Sicherheit der Fußgänger künftig mehr Bedeutung beigemessen werden. Die Verkehrsunfallstatistik zeigt: Im Jahr 2015 wurden in Deutschland 537 Fußgänger getötet (15,5 Prozent der insgesamt 3.459 Verkehrstoten). Besonders gefährdet sind ältere Menschen und Kinder. Jeder zweite getötete Fußgänger war über 65 Jahre alt. Der demografische Wandel stellt die Sicherheit des Fußverkehrs vor besondere Herausforderungen. Entscheidende Voraussetzung für die Fußgängersicherheit sind die Bereitstellung ausreichender Flächen, gute Sichtbeziehungen sowie sichere Überquerungsmöglichkeiten. In Untersuchungen zum Unfallgeschehen mit Fußgängern wird deutlich, dass die Gestaltung der Infrastruktur oft nicht den Empfehlungen des aktuellen Regelwerks entspricht. Gute Rahmenbedingungen für den Fußverkehr steigern aber auch die Aufenthalts- und Lebensqualität im öffentlichen Raum. Sie fördern eine gesunde und umweltfreundliche Art der Fortbewegung und können dazu beitragen, die Belastungen durch den motorisierten Verkehr zu mindern.

  • 06. - 07.09.201721. ecfs-Banken-Symposium

    Wo: Duisburg. Universität Duisburg-Essen

    Ansprechpartner: Stefan Rahsing Tel.: 0203 379 1246 / E-Mail: rahsing@ecfs.de

    Beschreibung: Die Herausforderungen sind bekannt – beinahe omnipräsent. Mit einer nachhaltigen Entspannung der Ergebnislage deutscher Finanzinstitute ist ebenso wenig zu rechnen, wie mit grundlegenden Veränderungen der wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen. Der Fortbestand der Herausforderungen aus den Folgen der Niedrigzinsphase, den regulatorischen Anforderungen, der Digitalisierung sowie dem damit verbundenen Druck zur Anpassung der Geschäftsmodelle hat in Banken einen Transformationsprozess eingeleitet. Die Entwicklung individueller Lösungen in Bezug auf Kundenorientierung, Agilität und Effizienz des Geschäftsmodells sowie Digitalisierung ist einer der Ankerpunkte für die zukunftsgerechte Gestaltung des Bankgeschäfts. Deren Implementierung sorgt, insbesondere bei ausgewählten Regionalbanken, bereits für ein zuversichtlicheres Zukunftsbild. Im Rahmen des 21. ecfs-Banken-Symposiums möchten wir Sie herzlich zu einem Austausch über innovative Strategien und Lösungen im Umgang mit den bestehenden Herausforderungen einladen. Hochkarätige Referenten werden Ihnen einen Einblick in eben solche Lösungen bieten und diese mit Ihnen diskutieren. Nutzen Sie die Gelegenheit, innovative Konzepte kennenzulernen und Ihre eigenen Gedanken mit in die Diskussion einzubringen. Wir freuen uns, Ihnen auch unsere innovativen Konzepte zugänglich machen zu können. Mit Ihrem Handy können Sie erstmals während der Veranstaltung interaktiv Vorträge kommentieren und bewerten oder Fragen stellen – selbstverständlich anonym.

  • 07.09.2017Praxiswerkstatt "Kommunale Energiewende – Widerstände durch Kooperation überwinden"

    Wo: Potsdam

    Ansprechpartner: Dina Lieder; Tel.: +4922134030812, fortbildung@difu.de

    Beschreibung: Energiewende in der Kommune. Mit der Energiewende hat die Bundesregierung ein ehrgeiziges Ziel formuliert, das zum langfristigen Wandel der Energieerzeugung und -nutzung in Deutschland führt. Durch nachhaltige Energiegewinnung und reduzierten CO2-Ausstoß wird ein zentraler Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Am Ort ihrer Gewinnung erzeugen erneuerbare Energien markante raumwirksame Strukturen wie Biogas-, Solar- und Windkraftanla-gen. Im Rahmen des Netzausbaus entsteht darüber hinaus zusätzliche Verteilungsinfrastruktur. Die Kommunen liegen als Orte der Umsetzung im Zentrum des Wandels. Somit können sie die Energiewende aktiv mitgestalten – das gelingt jedoch nur, wenn Bürgerinnen und Bürger Teil des Prozesses sind. Dem Potenzial für Konflikte stehen Beteiligungsmöglichkeiten gegenüber: gestalterische Mitsprache ebenso wie finanzielle Partizipation, beispielsweise durch die Mitgliedschaft in Bürgerenergiegenossenschaften, durch die regionale Wertschöpfung und durch Reinvestitionen in lokale Bedürfnisse. Unterschiedliche Möglichkeiten, wie Konflikte vermieden bzw. per Mediation entschärft werden können, sollen diskutiert werden. Wie eine Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern an der kommunalen Energiewende gelingen kann, sollen in diesem Praxisseminar erarbeitet werden. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Kommunen mit Erfahrungen im Bereich erneuerbare Energien als auch an Kommunen, die einen bürgerorientierten Einstieg in das Themenfeld anstreben. Praxiswerkstätten zum kommunalen Klimaschutz des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) Mithilfe unserer Praxiswerkstätten sollen interessierte Kommunen bei der Übertragung erfolgreicher Klimaschutzprojekte auf ihre lokalen Bedingungen unterstützt werden. Ziel ist es, anhand vorbildlicher Praxisbeispiele konkrete Planungsschritte und Tipps für die eigene Klimaschutzarbeit zu erarbeiten. Die Praxiswerkstätten zum kommunalen Klimaschutz können durch eine Förderung des Bundesumweltministeriums für die teilnehmenden Kommunen kostenfrei angeboten werden. Das Motto lautet: vormachen, mitmachen, nachmachen!

  • 11. - 12.09.2017Wirtschaftsförderung 4.0 – Herausforderungen, Strategien, Trends

    Wo: Berlin

    Ansprechpartner: Sylvia Koenig Tel.: +493039001258 fortbil

    Beschreibung: Kommunale Wirtschaftsförderung steht aufgrund des Strukturwandels vor großen Herausforderungen. Die zunehmende Verschmelzung von Produktion und Dienstleistungen, die Digitalisierung der Gesellschaft, "Wirtschaft 4.0", "Urban Industries" und die Bedeutung lokal ausgerichteter Wertschöpfungsnetze verändern Anforderungen an Wirtschaftsflächen und eine vorausschauende Gewerbeflächenentwicklung. Als Mittler zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Politik verändert sich damit auch das Aufgabenspektrum der Wirtschaftsförderung. Gefragt sind intelligente Lösungen, die Digitalisierung als Gestaltungsaufgabe verstehen und diese für eine zukunftsfähige Stadt- und Regionalentwicklung nutzen. Für eine nachhaltige Stärkung der Wirtschaft und der Standorte müssen Akteure aus verschiedenen Wirtschaftsbereichen, Politik und Verwaltung zusammengeführt werden. Die Komplexität der Aufgabe erfordert, Wirtschaftsförderung nicht nur als Einzelaufgabe zu verstehen. Vielmehr benötigt die Wirtschaftsförderung neben ausreichenden Ressourcen und Instrumenten integrative Ansätze, die strategische Kooperationen und tragfähige Strukturen aufbauen.

  • 14. - 15.09.2017Droht eine neue Wohnungsnot?

    Wo: Berlin

    Ansprechpartner: Bettina Leute, Tel.: +493039001148 fortbildung@difu.de

    Beschreibung: Erfahrungen im Umgang mit dauerhaften Engpässen in der sozialen Wohnraumversorgung. In Deutschland gibt es über 41 Millionen Wohnungen, die durchschnittlich 91 qm groß sind und 4,4 Räume haben. Die Wohnfläche pro Kopf beträgt im Mittel 46,5 qm. Hinter diesen komfortabel klingenden Mittelwerten verbirgt sich jedoch eine große Bandbreite an lokalen Wohnungsmarktsituationen – inklusive eines zunehmenden Mangels an bezahlbaren Wohnungen. Vor wenigen Jahren ging man noch davon aus, dass die "Wohnungsfrage" weitgehend gelöst und die Städte gebaut seien. Heute kommt in den wachsenden Städten kaum eine stadtpolitische Diskussion ohne die Themen Bauland, Neubauzahlen und Mietentwicklung aus. Auf dem „grünen Tisch“ liegen eine Vielzahl von wohnungspolitischen Strategien, Programmen, Maßnahmen, deren Umsetzung allerdings mit den Bedarfen kaum Schritt hält. Vor diesem Hintergrund geht es in dem Seminar um kommunale Handlungsmöglichkeiten und -notwendigkeiten in bezahlbaren Segmenten des Wohnungsmarkts. Entsprechend wird der Themenbogen gespannt von den aktuellen Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt über (innovative) Konzepte, Maßnahmen und Instrumente bis hin zur Frage nach den Rahmenbedingungen wohnungsmarktbezogenen Handelns.

  • 21.09.2017Symposium Bankenaufsicht

    Wo: Bonn, Hochschulcampus der Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe

    Ansprechpartner: Stefanie Kracht, Kommunikation und Marketing, 0228 - 204 - 9926, marketing@s-hochschule.de

    Beschreibung: Die Weiterentwicklung der regulatorischen Rahmenbedingungen und deren Umsetzung stellen nach wie vor hohe Anforderungen an die Kreditinstitute. Aktuell wird die Diskussion zur Bankenaufsicht von zwei wesentlichen Fragen geprägt. Inwieweit macht die Regulatorik eine Anpassung der Geschäftsstrategien und Geschäftsmodelle erforderlich, die wiederum selber Gegenstand aufsichtlicher Analysen sind? Inwiefern tragen andererseits die Regulierungsvorhaben den unterschiedlichen Geschäftsmodellen von Kreditinstituten im Sinne einer proportionalen Bankenaufsicht hinreichend Rechnung? Das diesjährige Symposium „Bankenaufsicht“ gibt Antworten auf diese hochaktuellen bankaufsichtlichen Fragestellungen. Das Fachprogramm ist auf die Geschäftspraxis und Belange insbesondere der Sparkassen und Verbundunternehmen zugeschnitten und richtet sich an Führungskräfte und Führungskräfte der entsprechenden Fachabteilungen. Als Referenten nehmen namhafte Vertreter der EZB, der Deutschen Bundesbank und der BaFin sowie renommierte Wissen­schaftler und erfahrene Persönlichkeiten aus der Finanzpraxis teil. Dies gewährleistet Ihnen einen intensiven fachlichen Austausch zu den aktuellen bankaufsichtlichen Themen.

  • 27.09.2017SK:KK-Fachaustausch: Gewusst wie - Klimaschutz im ländlichen Raum

    Wo: Magdeburg

    Ansprechpartner: Marie Melzer, Tel.: +493039001176 fortbildung@difu.de

    Beschreibung: Klimaschutz in ländlichen Gemeinden steht unter besonderen Vorzeichen: Wertvolle Ressourcen wie Flächen für regenerative Energien, eine aktive Dorfgemeinschaft oder kurze Dienstwege in der Verwaltung stehen erschwerenden Bedingungen wie dem demographischen Wandel, geringen Personalkapazitäten in der Verwaltung oder finanziellen Restriktionen gegenüber. Welche strukturellen Bedingungen prägen Klimaschutz im ländlichen Raum? Welche Handlungsfelder sind zentral? Wie lässt sich das Thema Klimaschutz nachhaltig integrieren? Unsere Veranstaltung gibt Ihnen die Möglichkeit von aktiven Kommunen und Expert/innen zu lernen und sich in interaktiven Arbeitsgruppen fachlich auszutauschen. Der Beitrag ländlicher Kommunen zum Klimaschutz ist unverzichtbar und steht gleichzeitig unter eigenen Vorzeichen. Der SK:KK-Fachaustausch widmet sich den besonderen Potenzialen und Herausforderungen, die kommunalen Klimaschutz im ländlichen Raum prägen. Kleine, ländliche Gemeinden stellen weit über 60 Prozent der Flächen, jedoch nur knapp über 30 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Wertvolle Ressourcen wie Flächen für regenerative Energien, eine aktive Dorfgemeinschaft oder kurze Dienstwege in der Verwaltung stehen erschwerenden Bedingungen wie dem demographischen Wandel, geringen Personalkapazitäten in der Verwaltung oder finanziellen Restriktionen gegenüber. Welche strukturellen Bedingungen prägen Klimaschutz im ländlichen Raum? Welche Handlungsfelder sind zentral? Wie lässt sich das Thema Klimaschutz nachhaltig integrieren? Im Rahmen der Veranstaltung lernen Sie von Expertinnen und Experten sowie aktiven ländlichen Kommunen. Interaktive Arbeitsgruppen bieten Ihnen Möglichkeit zum fachlichen Austausch, zur Erarbeitung eigener Strategien und Instrumente sowie zur Vernetzung mit engagierten Kolleginnen und Kollegen. Inhaltliche Schwerpunkte bilden die Themenfelder nachhaltige Mobilität und Landwirtschaft.

  • 27.09.2017Themenseminar: Erneuerbare Wärme

    Wo: Frankfurt am Main

    Ansprechpartner: Dina Lieder, Tel.: +4922134030812 fortbildung@difu.de

    Beschreibung: Kommunale Vorbilder zum Nachahmen. Wärmewende kommunal - Die Energiewende ist ein zentraler Baustein im Kampf gegen den Klimawandel. Nicht selten wird sie jedoch kurzsichtig als reine "Stromwende" betrachtet. Im Seminar soll ein anderer Aspekt der Energiewende, die erneuerbare Wärme, im Vordergrund stehen. Um das Thema im Kontext kommunaler Klimaschutzstrategien weiter zu stärken, führt das Difu zur erneuerbaren Wärme Veranstaltungen durch und veröffentlicht im Februar/März ein Themenheft zu diesem Schwerpunkt. Wie wichtig ist der Wärmesektor für die Erreichung unserer Klimaziele? Dies wird an zwei Zahlen deutlich: Etwa 56 Prozent des gesamten Endenergieverbrauchs Deutschlands wird jährlich für die Bereitstellung von Wärme benötigt. Davon wurden 2015 noch fast 87 Prozent fossil gewonnen. Im Themenseminar sind ausgewählte Autorinnen und Autoren aus der kommunalen Praxis eingeladen, Ihren Blick auf die Wärmewende in den Kommunen zu vermitteln und ihre Erfahrungen mit tragfähigen Lösungen zu teilen. Es sollen sowohl großstädtische Ansatzpunkte als auch Lösungen im ländlichen Raum diskutiert werden. Der Blick wird dabei gleichwohl auf die kommunalen Liegenschaften wie auch auf die gesamte Kommune und einzelne Stadtteile im Rahmen von rechtlichen, stadtplanerischen und technischen Möglichkeiten gerichtet werden. Unabhängig davon, ob Sie als "alter Hase" für neue Entwicklungen im Themenbereich offen sind, oder ob Sie inhaltlich ganz frisch einsteigen wollen: Wir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch mit Ihnen!

  • 28. - 29.09.2017Handlungsoptionen für den ÖPNV in Räumen schwacher Nachfrage

    Wo: Berlin Deutsches Institut für Urbanistik

    Ansprechpartner: Sylvia Koenig Tel.: +493039001258

    Beschreibung: Das Seminar befasst sich mit der Optimierung der Angebotsformen für den ÖPNV jenseits der großstädtischen Zentren: Stadtrandgebiete, periphere Gebiete in Ballungsräumen und Landkreise stehen dabei im Fokus. Mit welchen Handlungskonzepten und Angebotsstrategien lässt sich in Räumen mit schwacher Nachfrage ein passendes und gleichermaßen finanzierbares wie attraktives ÖPNV-Angebot schaffen? Bei der Suche nach Antworten auf diese Frage wird der Blick auch auf solche Handlungsoptionen gerichtet, die über den üblichen ÖPNV-Begriff hinausgehen, so beispielsweise auf private und gewerbliche Mitnahmen. Ebenfalls ausgelotet werden Handlungsmöglichkeiten, die die Digitalisierung eröffnet. Zusätzlich sollen – mit Blick auf die fernere Zukunft – neue Optionen durch selbstfahrende Autos und Kleinbusse eingeschätzt werden.

  • 05. - 06.10.201712. Symposium Informationssicherheits-Management in Landshut

    Wo: Landshut: Die Symposien finden im Rahmen der Fachtagungen der Akademien statt.

    Ansprechpartner: Sabine Schuster, Tel. 0711 782-2182, E-Mail: sabine.schuster@dsv-gruppe.de

    Beschreibung: "Ohne Umwege ans Ziel. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich im Irrgarten der regulatorischen Anforderungen zurecht finden." – so das diesjährige Motto der Veranstaltungsreihe Symposien Informationssicherheits-Management. Die 5. MaRisk-Novelle wird ebenso Thema sein wie die BAIT, sofern bis dahin erschienen. Neuerungen der Version 15 des SIZ "Sicheren IT-Betriebs" sowie zu BCM-Tool und Beluga bringen Licht ins Dunkel. Im Fokus steht die pragmatische, praxisgerechte Umsetzung.

  • 09. - 10.10.2017Schulentwicklung auf dem Prüfstand Herausforderungen, Handlungsbedarfe und Gestaltungsempfehlungen

    Wo: Berlin

    Ansprechpartner: Anja Kleppek ; Tel.: +493039001243 fortbildung@difu.de

    Beschreibung: Seminar in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag. Die Herausforderungen für eine bedarfsgerechte Gestaltung der Schullandschaft haben sich in Deutschland – mit regionalen Unterschieden – insgesamt erneut verändert. Immer mehr Kommunen stellen ihre Schulentwicklungspläne nicht zuletzt aufgrund wieder steigender Schülerzahlen auf den Prüfstand. Statt der Schließung von Schulstandorten stehen nun vielerorts der Erhalt, der anforderungsgerechte Umbau und die Erweiterung der Schulinfrastruktur sowie die kurzfristige Einrichtung neuer Schulstandorte und deren Erreichbarkeit mit dem ÖPNV auf der Tagesordnung vieler Kommunen. Für den künftig weiter wachsenden Bedarf müssen in den betroffenen Kommunen schon jetzt freie Flächen gesichert werden, die später für den Schulneubau genutzt werden sollen. Dies wiederum setzt voraus, dass präzise beobachtet wird, wo künftig in nennenswertem Umfang neuer Wohnraum entsteht bzw. entstehen soll. Im Seminar werden daher anhand praktischer Beispiele Handlungsempfehlungen für die bedarfsgerechte Gestaltung der kommunalen Schulinfrastruktur gegeben.

  • 16. - 17.10.2017Datengrab oder strategisches Steuerungsinstrument?

    Wo: Berlin

    Ansprechpartner: Bettina Leute; Tel.: +493039001148 fortbildung@difu.de

    Beschreibung: Möglichkeiten und Grenzen von indikatorenbasiertem Sozialmonitoring. Viele Kommunen haben in den letzten Jahren ein indikatorengestütztes Sozialmonitoring aufgebaut, sein Ziel: Es soll die sozialen Lebensbedingungen und Teilhabechancen in den Wohnquartieren abbilden und möglichst früh gebietsbezogene Handlungsbedarfe aufzeigen. In anderen Städten ist der Aufbau entsprechender Berichtssysteme in Planung. Ausgangsbedingungen, Zielstellungen, bestehende Dateninfrastrukturen und operative Umsetzungen weisen zwischen den Kommunen zum Teil erhebliche Abweichungen auf. Die Vielfalt schränkt einerseits die Vergleichsmöglichkeiten zwischen Kommunen ein, andererseits legt sie zugleich auch den Grundstein für umfangreiches Erfahrungswissen. Das Seminar dient deshalb gleichermaßen dem Erfahrungsaustausch von Kommunen mit einem bereits etablierten Monitoringsystem wie auch von Kommunen, die ein entsprechendes Berichtssystem erst planen.

  • 18. - 19.10.2017Digitaler Bankenkongress Bonn 2017

    Wo: Bonn

    Ansprechpartner: Stefanie Kracht, Kommunikation und Marketing, 0228 - 204 - 9926, marketing@s-hochschule.de

    Beschreibung: Die Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe und die Academy of Finance Bonn, VÖB-Service GmbH laden ein zum Digitalen Bankenkongress Bonn am 18. und 19. Oktober 2017 ein. Die Veranstaltung besteht aus zwei Fachkonferenzen und bietet exzellente Möglichkeiten, sich bankgruppenübergreifend in den jeweiligen Spezialthemen auszutauschen und zu vernetzen. Die Konferenz „Die Digitale Bank – Innovationen und Trends“ behandelt Erfahrungsberichte aus Projekten und konkrete Lösungen der Sparkassen-Finanzgruppe, des genossenschaftlichen Sektors sowie der Mitgliedsinstitute des Bundesverbandes öffentlicher Banken Deutschlands e.V. (VÖB), und ist somit in der Zusammensetzung der Referenten /-innen einmalig am Markt. Das Programm der „Personalmanagement-Konferenz für die Kreditwirtschaft“ bietet einen intensiven Erfahrungsaustausch über die digitalen Trends im Bereich der Personalgewinnung und -entwicklung. Im Rahmen des Abendprogramms der zwei Fachkonferenzen wird der renommierte Gehirnforscher Dr. med. Dr. phil. Manfred Spitzer einen Vortrag halten.

  • 19. - 20.10.2017Hochschulen und "ihre" Stadt: Mit- oder nebeneinander?

    Wo: Berlin

    Ansprechpartner: Deutsches Institut für Urbanistik Anja Kleppek Tel.: +493039001243

    Beschreibung: Hochschulen fügen sich räumlich und als Akteure unterschiedlich in das Gefüge von Städten ein. Die möglichen positiven Effekte für eine wettbewerbsfähige Stadtentwicklung sind dabei vielseitig und vielschichtig. Eine Reihe von Beispielen zeigt, welche Potenziale mit einem konstruktiven Miteinander von Hochschulen, Stadtverwaltungen, Politik, Wirtschaft und Stadtgesellschaft ausgelöst werden können. Entsprechend stellen sich Fragen: Wie lassen sich Hochschulen, deren Know-how sowie personelle Ressourcen (besser) für die Stadt gewinnen und einbinden? Welchen Beitrag leisten sie für die wirtschaftliche Entwicklung und die Attraktivität einer Stadt? Wer sind die handelnden Akteure und welche Interessen verfolgen sie? Welchen Beitrag können Kommunen im Dialog mit den Hochschulen leisten?